With and without you

Einstieg, Variante 1: Seit ich mich wieder mit Vinyl beschäftige, hat sich mein Rezeptionsverhalten in Sachen Musik geändert. Und ja: ich habe mal Soziologie studiert 🤣 im Nebenfach. Um es auf eine einfache Formel zu bringen: ich entdecke zusehends mehr interessante Scheiben in den musikalischen Lücken, die ich in den letzten Dekaden hinterlassen habe. Natürlich... Weiterlesen →

Der undefinierbare Fickfaktor

Das erste Quartal des Jahres ist vorbei und ich stelle mit Erschrecken fest - es gab noch keine Neuerscheinung in diesem Jahr, die mir die Schuhe ausgezogen hätte. Letztes Jahr war das um diese Zeit gaaaanz anders. Gleich im Januar hatten die Perfect Beings mit "Vier" einen echten Knaller rausgehauen. Das Schöne war, dass ich... Weiterlesen →

Wenn der Albatros nicht abhebt

Liebt die Musik, die ihr liebt. Lasst euch nichts erzählen. Auch nicht von mir! Hauptsache, ihr liebt! Die Beatles habe ich vom ersten Ton an geliebt. Mit allem vor "Beatles for Sale" und allem danach. Herman Brood ebenso. Die könnten tibetanische Gebetsgesänge rückwärts einspielen - meinen Segen hätten sie. Wenn du diesen Status vor meinem... Weiterlesen →

Es lebe der gute Vorsatz…

Ich will dieses Jahr nicht mehr so viel Vinyl kaufen. Hab ich mir gedacht und mich kaum getraut, das als guten Vorsatz für das neue Jahr zu definieren. Ich habe es dann doch getan. Kurzzeitig. Dummerweise hab ich diesen Vorsatz zu Silvester geäußert. Im Keise von Vinylsammlern, die mich auch gut kennen. Es wurde viel... Weiterlesen →

Wer zu früh kommt…

Das Jahr fing vielsprechend an. Gleich zu Beginn erschien mit dem Album „Vier“ der Perfect Beings ein Hammer-Album, das mich sofort in den Bann zog. Einen Monat später kam das Solo-Album von Gleb Kolyadin, kurz darauf entdeckte ich „Rare Birds“ von Jonathan Wilson, mit dem ich mich dann auch ausführlicher beschäftigte. Kurzum: es war Anfang... Weiterlesen →

1975 war ich 14…

Mir geht die "Message" eines Musikers ja ne handbreit am Arsch vorbei. Deswegen lassen mich auch Neil Young, Joan Baez oder der völlig überbewertete Bob Dylan so was von kalt. Und ich war wahrscheinlich der Einzige auf dem Globus, der vor Vergnügen und Lachen zusammen gebrochen ist, als Letzterer den Literaturnobelpreis bekommen hat. Ich hatte... Weiterlesen →

Ignoranz und Begeisterung. Herbert und ich.

Ich hab ein gespaltenes Verhältnis zu Herbert Grönemeyer. Nicht, dass er das wüsste oder dass ich es gar als Verhältnis bezeichnen würde 😉 Herbert hab ich wahrgenommen als fünf noch nicht Trümpf, „Männer“ ein Mörderhit war und er zur Bochum-Tour im Alten Wartesaal zu Köln auftrat. Kann man sich heute eigentlich nicht mehr vorstellen, aber... Weiterlesen →

Die Entdeckung des Indie-Folk

So langsam nähern wir uns dem Ende des Jahres und damit fängt auch die Zeit an, wo man sich mal mit dem persönlichen musikalischen Rückblick beschäftigen kann. Schließlich stehen ja wieder die ganzen Top-Ten-Jahreslisten an – und wenn ich für jedes „ZEHN? Ich bräuchte wenigstens 50!“ einen Euro bekäme, wäre Weihnachten finanziert 😉 Doch es... Weiterlesen →

#InspiredByEclipsed

Wenn man sich ein paar Dekaden mit Musik beschäftigt, hat man im Laufe der Zeit ja so seine Vorlieben entwickelt. Oder auch seine Abneigungen. Und wie das allgemein so mit dem Alter ist: diese Meinungen verfestigen sich auch immer mehr. 🙂 Nun ist Musik an sich, egal in welcher Form, ein sich immer entwickelndes Ding,... Weiterlesen →

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