Was vom Jahre übrig bleibt…

Gegen Ende des Jahres lasse ich gerne meinen Blick zurück auf mein Musik-Jahr schweifen. So wollte ich es auch diesmal - aus lauter Gewohnheit. Doch dann stellte ich fest: wenn man einen Blog schreibt, erübrigt sich das eigentlich 😂 Doch genauso wie das Wort "eigentlich" eigentlich verboten gehört, bleibt da doch noch ein wenig zu... Weiterlesen →

Wer zu früh kommt…

Das Jahr fing vielsprechend an. Gleich zu Beginn erschien mit dem Album „Vier“ der Perfect Beings ein Hammer-Album, das mich sofort in den Bann zog. Einen Monat später kam das Solo-Album von Gleb Kolyadin, kurz darauf entdeckte ich „Rare Birds“ von Jonathan Wilson, mit dem ich mich dann auch ausführlicher beschäftigte. Kurzum: es war Anfang... Weiterlesen →

1975 war ich 14…

Mir geht die "Message" eines Musikers ja ne handbreit am Arsch vorbei. Deswegen lassen mich auch Neil Young, Joan Baez oder der völlig überbewertete Bob Dylan so was von kalt. Und ich war wahrscheinlich der Einzige auf dem Globus, der vor Vergnügen und Lachen zusammen gebrochen ist, als Letzterer den Literaturnobelpreis bekommen hat. Ich hatte... Weiterlesen →

Instagram für den Plattenteller

Ich bin 57. Also ein alter Sack 😉 Zu Teenie-Zeiten war ich DER Ansprechpartner in Sachen neue Scheiben. Ich hab die Credits auf meinen Alben quasi auswendig gelernt und war in meinem Freundeskreis so was wie ein wandelndes Musiklexikon. Jahre später konnte ich mein Hobby zum Beruf machen, für Input war also weiterhin gesorgt. Dass... Weiterlesen →

Ignoranz und Begeisterung. Herbert und ich.

Ich hab ein gespaltenes Verhältnis zu Herbert Grönemeyer. Nicht, dass er das wüsste oder dass ich es gar als Verhältnis bezeichnen würde 😉 Herbert hab ich wahrgenommen als fünf noch nicht Trümpf, „Männer“ ein Mörderhit war und er zur Bochum-Tour im Alten Wartesaal zu Köln auftrat. Kann man sich heute eigentlich nicht mehr vorstellen, aber... Weiterlesen →

Die Entdeckung des Indie-Folk

So langsam nähern wir uns dem Ende des Jahres und damit fängt auch die Zeit an, wo man sich mal mit dem persönlichen musikalischen Rückblick beschäftigen kann. Schließlich stehen ja wieder die ganzen Top-Ten-Jahreslisten an – und wenn ich für jedes „ZEHN? Ich bräuchte wenigstens 50!“ einen Euro bekäme, wäre Weihnachten finanziert 😉 Doch es... Weiterlesen →

Schwarzes Gold und offene Ohren

Seit anderthalb Jahren häng ich jetzt wieder an der Vinyl-Nadel - und seitdem hat sich einiges in meinem Hörverhalten geändert. Dabei meine ich jetzt nicht den Rezeptionsvorgang an sich - auch wenn sich da ebenfalls einiges getan hat 😉 Ich entdecke seitdem zunehmend Bands, die ich vorher nicht mal mit der Feuerzange angefasst habe. Und... Weiterlesen →

Live is Live

Irgendwann kam in einer Facebook-Gruppe die Frage nach den besten 3 Live-Alben auf. Und ganz ehrlich: ich hatte nie darüber nachgedacht. Wären es die besten 10 Live-Alben gewesen, hätte mich das wahrscheinlich auch gar nicht länger beschäftigt – aber drei? Das ist ´ne Hausnummer, wo du echt abwägen musst. Die meisten gehen dann ja hin... Weiterlesen →

Es war Sommer…

…und es war der Sommer ´82. Denn ich war zur der Zeit absoluter Fan von Wolf Maahns Album „Deserteure“. Ich hatte gerade angefangen, an der Uni in Düsseldorf zu studieren. Dort gab es dann ein Campus-Fest mit einem kleinen Open-Air, bei dem Wolf Maahn mit dabei war. Es sollten noch zwei andere Bands auftretet, u.a.... Weiterlesen →

#InspiredByEclipsed

Wenn man sich ein paar Dekaden mit Musik beschäftigt, hat man im Laufe der Zeit ja so seine Vorlieben entwickelt. Oder auch seine Abneigungen. Und wie das allgemein so mit dem Alter ist: diese Meinungen verfestigen sich auch immer mehr. 🙂 Nun ist Musik an sich, egal in welcher Form, ein sich immer entwickelndes Ding,... Weiterlesen →

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